Gases Division

Linde hat den Umsatz in der Gases Division im Geschäftsjahr 2013 im Vergleich zum Vorjahr um 5,7 Prozent auf 13,971 Mrd. EUR (Vj. 13,214 Mrd. EUR) erhöht. Das Lincare-Geschäft steuerte im Berichtszeitraum 1,563 Mrd. EUR zum Gesamtumsatz der Gases Division bei. Auf vergleichbarer Basis – bereinigt um Währungs- und Erdgaspreiseffekte sowie um den Konsolidierungskreiseffekt aus der Lincare-Akquisition – betrug der Umsatzanstieg in der Gases Division 3,3 Prozent.

Insbesondere im zweiten Halbjahr 2013 wurde das Wachstum in der Gases Division von ungünstigen Währungskursveränderungen beeinflusst. Bereinigt um diese Währungskurseffekte ist das Gasegeschäft von Linde im Geschäftsjahr 2013 um 10,7 Prozent gewachsen.

Beim operativen Ergebnis der Gases Division konnte Linde im Berichtsjahr eine Verbesserung um 7,9 Prozent auf 3,846 Mrd. EUR (Vj. 3,566 Mrd. EUR) erzielen. Dies entspricht einer operativen Marge von 27,5 Prozent (Vj. 27,0 Prozent). Bei der Ergebnisentwicklung der Gases Division sind ebenfalls ungünstige Währungskursveränderungen zu beachten: Ohne diese Verschiebungen, die einem Ergebniseffekt von 141 Mio. EUR entsprechen, hätte Linde hier ein Plus von 12,3 Prozent erreicht.

Linde hat die Investitionen in der Gases Division im Geschäftsjahr 2013 auf 2,254 Mrd. EUR (Vj. 2,005 Mrd. EUR) erhöht. Den überwiegenden Teil dieser Aufwendungen setzte das Unternehmen für Großprojekte in den Produktbereichen On-site und Flüssiggase ein.

In den einzelnen Segmenten der Gases Division ist die Geschäftsentwicklung – den jeweiligen konjunkturellen Rahmenbedingungen entsprechend – unterschiedlich verlaufen.

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Gases Division

 

 

 

 

 

in Mio. €

 

2013

 

2012
angepasst1

1

Angepasst um die Effekte aus der erstmaligen retrospektiven Anwendung neuer bzw. geänderter IFRS. Siehe Ziffer [7] im Konzernanhang.

Umsatz

 

13.971

 

13.214

Operatives Ergebnis

 

3.846

 

3.566

Investitionen (ohne Finanzanlagen)

 

2.254

 

2.005

Zahl der Mitarbeiter (zum 31.12.)

 

51.536

 

51.405

Anteilger Umsatz aus Joint Ventures

 

127

 

133

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Umsatz und operatives Ergebnis der Gases Division nach berichtspflichtigen Segmenten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2013

 

2012 angepasst1

in Mio. €

 

Umsatz

 

Operatives
Ergebnis

 

Operative Marge in Prozent

 

Umsatz

 

Operatives
Ergebnis

 

Operative Marge in Prozent

1

Angepasst um die Effekte aus der erstmaligen retrospektiven Anwendung neuer bzw. geänderter IFRS. Siehe Ziffer [7] im Konzernanhang.

EMEA

 

6.090

 

1.759

 

28,9

 

6.061

 

1.722

 

28,4

Asien/Pazifik

 

3.767

 

1.005

 

26,7

 

3.860

 

996

 

25,8

Amerika

 

4.231

 

1.082

 

25,6

 

3.394

 

848

 

25,0

Konsolidierung

 

−117

 

 

 

 

 

−101

 

 

 

 

Gases Division

 

13.971

 

3.846

 

27,5

 

13.214

 

3.566

 

27,0

EMEA (Europa, Mittlerer Osten, Afrika)

Im berichtspflichtigen Segment EMEA, dem größten Absatzmarkt des Unternehmens, lag der Umsatz im Geschäftsjahr 2013 mit 6,090 Mrd. EUR etwas über dem Niveau des Vorjahres (6,061 Mrd. EUR). Auf vergleichbarer Basis entspricht dies einem Umsatzanstieg von 3,6 Prozent. Das operative Ergebnis in der Region EMEA verbesserte sich im Berichtszeitraum leicht um 2,1 Prozent auf 1,759 Mrd. EUR (Vj. 1,722 Mrd. EUR). Die operative Marge stieg somit auf 28,9 Prozent (Vj. 28,4 Prozent).

Zur Stärkung des Geschäfts in der Region EMEA trugen auch die kontinentaleuropäischen Homecare-Aktivitäten bei, die Linde im Jahr 2012 von Air Products übernommen hatte.

Beeinträchtigt wurde die Geschäftsentwicklung in der Region EMEA durch die nach wie vor ungünstigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in der Eurozone. Entsprechend verhalten fiel hier die Nachfrage in den Produktbereichen Flüssig- und Flaschengase aus. Unterstützt durch den Anlauf neuer Anlagen entwickelte sich das On-site-Geschäft hingegen gut.

Mit der Akquisition des französischen Homecare-Anbieters Calea France SAS und dem Erwerb der restlichen Anteile an dem bisherigen Joint Venture OCAP hat Linde weitere Voraussetzungen geschaffen, um seine Marktposition in Europa stetig zu stärken. OCAP ist ein niederländischer Spezialanbieter für die Versorgung von Gewächshäusern mit recyceltem CO2. Beide Transaktionen wurden im ersten Quartal 2013 vollzogen.

In der Regional Business Unit (RBU) Kontinental- & Nordeuropa konnte Linde den Umsatz um 2,5 Prozent auf 3,582 Mrd. EUR (Vj. 3,494 Mrd. EUR) erhöhen. Damit hatte diese Region erneut den größten Anteil am Gesamtumsatz des berichtspflichtigen Segments EMEA.

Zum weiteren Geschäftsausbau in der RBU Kontinental- & Nordeuropa hat im Berichtsjahr auch der Anlauf mehrerer Anlagen beigetragen.

In Norwegen baute Linde sein Versorgungsnetzwerk weiter aus und nahm im ersten Quartal 2013 in Korstö eine Luftzerlegungs-Anlage in Betrieb. Von dort aus versorgt das Unternehmen regionale Kunden mit Industriegasen. Linde investierte 18 Mio. EUR in die neue Anlage.

Auch am Standort Stolberg (Deutschland) hat eine neue Luftzerlegungs-Anlage von Linde im Geschäftsjahr 2013 ihre Produktion gestartet.

In Sagunto (Spanien) ist im ersten Quartal 2013 ebenfalls eine Luftzerlegungs-Anlage des Unternehmens angelaufen. Von hier aus versorgt Linde nun den regionalen Markt mit gasförmigem Sauerstoff, Stickstoff und Argon. Die neue Anlage, die von der konzerneigenen Engineering Division gebaut wurde, ersetzt eine alte, bereits bestehende Anlage. Die Energieeffizienz bei der Herstellung der Industriegase konnte durch den Einsatz neuer Technologien um 40 Prozent gesteigert werden. Insgesamt hat Linde in das neue Projekt am Standort Sagunto 40 Mio. EUR investiert.

In Algier (Algerien) eröffnete Linde im dritten Quartal 2013 die größte Luftzerlegungs-Anlage Nordafrikas. Das Unternehmen erzeugt dort flüssigen Sauerstoff für Kunden aus dem Gesundheitsbereich und Argon für zahlreiche Industrien in der Region. Zudem beliefert Linde das Erdölunternehmen Sonatrach mit flüssigem Stickstoff. Die Investitionen für dieses Projekt belaufen sich auf 28 Mio. EUR (Hinweis: Algerien ist in der Berichterstattung von Linde ein Bestandteil der RBU Kontinental- & Nordeuropa).

Nachdem Linde im Geschäftsjahr 2011 in Schweden das landesweit erste LNG-Terminal erfolgreich in Betrieb nehmen konnte, erzielte das Unternehmen auch im Berichtsjahr in Europa im Wachstumsmarkt für verflüssigtes Erdgas weitere Fortschritte: Bereits im Jahr 2012 hatte Linde gemeinsam mit Bomin, einer Tochtergesellschaft von Marquard & Bahls und einer der führenden Anbieter von Schiffstreibstoffen, in Hamburg das Joint Venture Bomin Linde LNG zur Schaffung einer LNG-Infrastruktur (LNG = Liquefied Natural Gas; verflüssigtes Erdgas) für die Schifffahrt in Nordwesteuropa gegründet. Im Dezember 2013 unterzeichnete das Joint Venture nun mit der Reederei AG EMS einen Vertrag für die Belieferung des ersten Schiffs in Deutschland mit LNG. Im Berichtsjahr wurden zudem die Pläne für den Bau und Betrieb der deutschlandweit ersten Flüssigerdgas-Betankungsterminals in Hamburg und Bremerhaven konkret. Das Gemeinschaftsunternehmen schloss die letzten planerischen Vorbereitungen ab, um nun die notwendigen Anlagenteile fertigen zu lassen und die Terminals zu errichten. An diesen Arbeiten ist auch die Engineering Division von Linde beteiligt.

Im Bereich der umweltfreundlichen Technologien hat sich Linde im September 2013 gemeinsam mit sechs Partnern der „H2Mobility“-Initiative auf einen konkreten Handlungsplan zum Aufbau eines Wasserstofftankstellennetzes für Brennstoffzellenfahrzeuge in Deutschland verständigt. Bis zum Jahr 2023 soll die heute 15 Tankstellen umfassende öffentliche Wasserstoffinfrastruktur landesweit auf rund 400 H2-Tankstellen ausgebaut werden. Innerhalb der kommenden vier Jahre sollen die ersten 100 Wasserstoffstationen in Betrieb gehen. Damit kann künftig eine bedarfsgerechte Versorgung von Brennstoffzellenfahrzeugen sichergestellt werden. Für dieses zukunftsweisende Infrastrukturprojekt geht die „H2Mobility“-Initiative von einem Gesamtinvestitionsbedarf in Höhe von rund 350 Mio. EUR aus. Siehe Annual Kapitel Energie und Umwelt.

Die Umsatzentwicklung in der RBU Afrika & UK wurde im Geschäftsjahr 2013 durch ungünstige Währungskurseffekte beeinträchtigt. Vor diesem Hintergrund konnte Linde mit 1,560 Mrd. EUR nicht das Umsatzniveau des Vorjahres (1,631 Mrd. EUR) erreichen. Auf vergleichbarer Basis ist der Umsatz in der RBU Afrika & UK um 4,2 Prozent gestiegen.

In Großbritannien erzielte Linde ein überdurchschnittliches Wachstum im On-site-Geschäft. Dabei profitierte das Unternehmen auch von Volumensteigerungen im Markt für Elektronikgase. In Afrika war im Produktbereich Healthcare die größte Dynamik zu verzeichnen. Das Geschäft mit Flüssig- und Flaschengasen entwickelte sich in dieser Region solide.

Im On-site-Bereich hat Linde in Großbritannien im Berichtsjahr die Weichen für den weiteren Geschäftsausbau gestellt: Im April 2013 unterzeichnete das Unternehmen einen langfristigen On-site-Vertrag mit SSI Steel UK über die Belieferung mit gasförmigem Sauerstoff, Stickstoff und Argon am Standort Teesside im Nordosten von England. Die Vereinbarung umfasst die Erneuerung von zwei bestehenden Luftzerlegungs-Anlagen und die Modernisierung des Kontrollsystems für das vorhandene Rohrleitungsnetz. Linde wird dazu in den kommenden zwei Jahren 25 Mio. GBP investieren.

Für den Logistikkonzern DHL hat Linde im Berichtszeitraum am Standort Bawtry (England) eine Tankanlage für Flüssigerdgas (LNG) errichtet. DHL will seine CO2-Emissionen kontinuierlich reduzieren und setzt dabei vor allem auf die Umrüstung eines Teils seiner Lkw-Flotte auf den Treibstoff LNG. Die Nutzung von Erdgas ist deutlich umweltfreundlicher als die Verwendung von Dieselkraftstoff; bei der Verbrennung werden rund 30 Prozent weniger Kohlendioxid freigesetzt.

In der RBU Mittlerer Osten & Osteuropa hat Linde den Umsatz leicht um 0,6 Prozent auf 978 Mio. EUR (Vj. 972 Mio. EUR) erhöhen können. Auch hier wurde das Wachstum durch negative Währungskursveränderungen gebremst. Auf vergleichbarer Basis ist der Umsatz in der RBU Mittlerer Osten & Osteuropa um 3,5 Prozent gestiegen. Die stärksten Impulse waren in den Produktbereichen On-site und Healthcare zu verzeichnen. Siehe Annual Kapitel Regionale Wachstumsmärkte.

Auf das On-site-Geschäft hat sich beispielsweise der Anlauf der Luftzerlegungs-Anlage in Temirtau (Kasachstan) positiv ausgewirkt. Diese landesweit erste große Luftzerlegungs-Anlage, die Linde im März 2013 in Betrieb nahm, arbeitet bereits unter voller Auslastung. Das Unternehmen versorgt aus dieser Anlage den Kunden ArcelorMittal mit gasförmigem Sauerstoff und Stickstoff. Darüber hinaus erzeugt die neue Anlage auch Flüssigprodukte für den regionalen Markt in Kasachstan.

Zudem hat Linde im zweiten Quartal 2013 die Produktion in einer neuen Luftzerlegungs-Anlage in Kaluga (Russland) gestartet. Linde beliefert aus dieser Anlage den Stahlhersteller ZAO KNPEMZ mit Industriegasen und bedient auch den Markt für Flüssiggase in der Region Moskau und angrenzende Gebiete. Siehe Annual Kapitel Regionale Wachstumsmärkte.

Darüber hinaus hat Linde im Juni 2013 einen Vertrag zur langfristigen Gaseversorgung des Unternehmens SIBUR am Standort Dscherschinsk (Russland) geschlossen. Die Vereinbarung ist mit der Errichtung und dem Betrieb von zwei Luftzerlegungs-Anlagen verbunden. Die Investitionen betragen rund 70 Mio. EUR. SIBUR ist der größte Petrochemiekonzern in Russland und Osteuropa. Siehe Engineering Division.

Im Rahmen eines Joint Ventures mit JSC Kuibyshev-Azot wird Linde das Chemieunternehmen in Togliatti (Russland) langfristig mit Ammoniak versorgen. Eine entsprechende Vereinbarung, die mit dem Bau einer großen Ammoniak-Anlage und einem Investitionsvolumen von rund 275 Mio. EUR verknüpft ist, haben beide Partner im Mai 2013 geschlossen. Linde und JSC KuibyshevAzot halten jeweils 50 Prozent der Anteile an der neu gegründeten Gesellschaft Linde Nitrogen Togliatti. Siehe Engineering Division.

Umsatzverteilung nach berichtspflichtigen Segmenten in %
Umsatzverteilung nach berichtspflichtigen Segmenten (Tortendiagramm)

Mit dem weltweit größten Stahlkonzern, ArcelorMittal, unterzeichnete Linde im Berichtszeitraum einen langfristigen Vertrag über die Belieferung mit gasförmigem Sauerstoff und Stickstoff am Standort Kryviy Rih (Ukraine). Die Vereinbarung umfasst den Bau einer Luftzerlegungs-Anlage und hat ein Investitionsvolumen von rund 64 Mio. EUR.

Ein weiteres On-site-Projekt konnte Linde in Tschechien für sich entscheiden. Für Moravia Steel, ebenfalls ein Stahlhersteller, übernimmt Linde die Gaseversorgung einer Produktionsstätte des Unternehmens. Zu diesem Zweck wird die Engineering Division von Linde eine Luftzerlegungs-Anlage errichten. Das Investitionsvolumen beträgt 60 Mio. EUR.

Insgesamt war das Marktumfeld in Osteuropa im Berichtszeitraum allerdings von einer Konjunkturabkühlung gekennzeichnet. Dies hat die Volumenentwicklung im Geschäft mit Flaschen- und Flüssiggasen beeinträchtigt.

Im Mittleren Osten zeigte sich die Wirtschaft hingegen nach wie vor vergleichsweise robust. In Katar hat Linde im dritten Quartal 2013 mit der Versorgung von Kunden aus seiner neuen Helium-Quelle („Helium II“) begonnen. Diese weltweit größte Helium-Quelle wird von Ras Gas im Ras Laffan Industriepark betrieben. Linde hatte sich zuvor die Langzeitrechte an 30 Prozent der Fördermenge gesichert.

Der derzeitige Helium-Weltmarkt ist von knappen Ressourcen gekennzeichnet. Das seltene Gas wird beispielsweise für die Produktion von Kernspintomografen oder zur Herstellung von Halbleitern und LCD-Bildschirmen benötigt. Linde verfügt mit „Helium II “ nun über das breiteste Portfolio an Quellen innerhalb der Industrie. Das Unternehmen investierte mehr als 35 Mio. EUR in neue Helium-Tanks für die Belieferung seiner Kunden mit diesem Edelgas.

Asien/Pazifik

Im berichtspflichtigen Segment Asien/Pazifik hat Linde im Geschäftsjahr 2013 einen Umsatz von 3,767 Mrd. EUR erzielt und damit – vor allem aufgrund ungünstiger Währungskurseffekte – nicht ganz den Wert des Vorjahres (3,860 Mrd. EUR) erreichen können. Auf vergleichbarer Basis hat das Unternehmen den Umsatz in diesem Segment um 4,1 Prozent gesteigert.

Die Geschäftsentwicklung wurde insbesondere durch das schwächere wirtschaftliche Umfeld in der verarbeitenden Industrie und der Bergbauindustrie in der Region Südpazifik beeinträchtigt.

Das operative Ergebnis im Segment Asien/Pazifik lag im Berichtsjahr mit 1,005 Mrd. EUR leicht über dem Vorjahreswert (996 Mio. EUR). Die operative Marge verbesserte sich somit auf 26,7 Prozent (Vj. 25,8 Prozent).

In der RBU Greater China hat Linde den Umsatz um 4,2 Prozent auf 1,234 Mrd. EUR (Vj. 1,184 Mrd. EUR) erhöht. Auf vergleichbarer Basis betrug das Umsatzplus 6,1 Prozent. Linde verzeichnete in dieser Region besonders starke Steigerungsraten bei Flaschengasen und im On-site-Geschäft.

Eine Reihe von Anlagenanläufen hat im Berichtsjahr das On-site-Geschäft in der RBU Greater China gestärkt: So startete im zweiten Quartal 2013 eine Luftzerlegungs-Anlage, die Linde am Standort Guangzhou (China) gebaut hatte, ihre Produktion zur Versorgung regionaler Kunden mit Flaschen- und Flüssiggasen. Eine weitere Anlage nahm das Unternehmen im Oktober 2013 in Chengdu in Betrieb.

Im vierten Quartal 2013 ist eine Wasserstoffanlage im Jilin Chemical Industrial Park (China) angelaufen. Die neue Anlage, die über eine Produktionskapazität von 25.000 Normkubikmeter Wasserstoff pro Stunde verfügt, versorgt mehrere Kunden an diesem integrierten Chemie-Verbundstandort mit hochreinem Wasserstoff. Hierzu gehören die Produktionsstätten für Evonik Industries und Jishen, ein Joint Venture der PetroChina Jilin Beifang Chemical Group und der Jilin Shenhua Group.

Im Industriepark Nanjing (China) hat Linde neue Gaseproduktionsanlagen zur Sauerstoffversorgung der Kunden Yangtze Petrochemical Company Limited und Dynamic Chemical Company Limited hochgefahren. Von hier aus beliefert Linde zudem weitere Kunden in der Region mit Flaschen- und Flüssiggasen.

Darüber hinaus startete im dritten Quartal 2013 eine Luftzerlegungs-Anlage, die Linde zur On-site-Versorgung des chinesischen Stahlunternehmens Fujian Fuxin Special Steel am Standort Zhangzhou (China) errichtet hatte, ihre Produktion.

Für wachsende Umsätze in der Region Greater China sorgte im Berichtszeitraum außerdem die Gaseversorgung für das Chemieunternehmen Dahua Group, die Linde bereits im Geschäftsjahr 2012 am Standort Songmu Island in Dalian (China) übernommen hatte. Im Rahmen eines On-site-Vertrags betreibt Linde hier zwei Luftzerlegungs-Anlagen. Zudem wird Linde in Dalian eine neue Luftzerlegungs-Anlage mit einer Produktionskapazität von 38.000 Normkubikmetern Sauerstoff pro Stunde errichten.

Im Rahmen eines weiteren On-site-Projekts ist im ersten Quartal 2013 die Anlage zur Versorgung von Samsung Electronics im Suzhou Industriepark (Ostchina) mit hochreinen Elektronikgasen erfolgreich angelaufen.

Zudem hat die Wasserstoff- und Synthesegas-Anlage, die Linde in Caojing (China) für die Bayer AG errichtet hat, im Geschäftsjahr 2013 ihren Betrieb aufgenommen.

Auch im Wachstumsmarkt für verflüssigtes Erdgas konnte Linde im Berichtsjahr in der RBU Greater China weitere Fortschritte erzielen: Im ersten Quartal 2013 erhielt das Unternehmen von der Sichuan Tongkai Energy and Development Company den Auftrag zum Bau einer Erdgasverflüssigungs-Anlage in Bazhong. Siehe Engineering Division.

Für PetroChina wird Linde zwei Erdgasverflüssigungs-Anlagen in Jincheng und Xinghe bauen. Die Anlagen, die jeweils über eine Kapazität von 550.000 Tonnen LNG pro Jahr verfügen, werden voraussichtlich im Mai 2015 in Betrieb gehen. Der Auftragswert beläuft sich auf 55 Mio. EUR. Siehe Engineering Division.

Gebremst wurde das Umsatzwachstum in der RBU Greater China durch die Rückabwicklung eines Vertrags zum Erwerb von Luftzerlegungs-Anlagen, die Linde im Vorjahr von einem Stahlunternehmen übernommen hatte.

In der RBU Süd- & Ostasien konnte Linde den Umsatz nur leicht um 1,6 Prozent auf 1,109 Mrd. EUR (Vj. 1,091 Mrd. EUR) erhöhen – vor allem aufgrund von Währungskursveränderungen. Auf vergleichbarer Basis betrug in dieser RBU das Umsatzplus 8,9 Prozent.

Linde verzeichnete in der Region in allen Produktbereichen Volumensteigerungen – vor allem im On-site-Geschäft sowie im Produktbereich Flüssiggase erzielte das Unternehmen ein hohes Wachstum.

Im On-site-Geschäft profitierte Linde unter anderem vom Wiederanlauf einer Anlage, die im Vorjahr vorübergehend stillgestanden hatte. Daneben wurde die Entwicklung in diesem Produktbereich durch den Hochlauf neuer Anlagen gestärkt. Ein Beispiel hierfür ist die Luftzerlegungs-Anlage zur Versorgung von Tata Steel in Jamshedpur (Indien). Die Anlage ist die größte ihrer Art in Indien. Zwei weitere Luftzerlegungs-Anlagen in Indien hat Linde für die Steel Authority of India Limited (SAIL) in Rourkela in Betrieb genommen.

In Map Ta Phut (Thailand) ist im vierten Quartal die größte Luftzerlegungs-Anlage des Landes angelaufen. Aus der neuen Anlage, die über eine Produktionskapazität von 800 Tonnen Indutriegase pro Tag verfügt, beliefert Linde Kunden aus unterschiedlichen Branchen, die sich an diesem Industriestandort angesiedelt haben. Die Investitionssumme betrug 65 Mio. EUR.

Zudem hat der Betriebsstart einer Luftzerlegungs-Anlage in Sri Lanka den guten Geschäftsverlauf im Produktbereich Flüssiggase unterstützt. Die Anlage produziert Sauerstoff, Stickstoff und Argon.

Im November 2013 startete auch in Cilegon (Indonesien) die landesweit größte Luftzerlegungs-Anlage ihre Produktion. Linde hat diese Anlage für das Stahlunternehmen Krakatau POSCO errichtet. Linde bedient aus der neuen Anlage zudem regionale Kunden mit Flüssiggasen. Die Investitionssumme für dieses Projekt betrug 88 Mio. EUR.

Linde hat im Berichtszeitraum weitere Investitionen getätigt, um das Gasegeschäft im Segment Asien/Pazifik gezielt auszubauen. So setzt das Unternehmen erneut am Standort Map Ta Phut ein Projekt um; in diesem Fall errichtet Linde eine neue CO2-Anlage. Das Investitionsvolumen beträgt rund 12 Mio. EUR. Aus der neuen Anlage, die ihren Betrieb im Jahr 2014 aufnehmen soll, wird Linde Kunden aus der Energie-, Chemie- und Lebensmittelindustrie mit Flüssig-CO2 versorgen.

In Singapur unterzeichnete das Unternehmen einen neuen Langzeit-Liefervertrag mit der Oiltanking Singapore Limited. Linde wird den Kunden von Jurong Island aus mit Stickstoff bedienen und hat dafür an diesem Standort in eine neue Pipeline-Infrastruktur und in zusätzliche Kompressoren investiert. Die Stickstoff-Versorgung wurde im ersten Quartal 2013 gestartet.

Bereits im Januar 2013 hat Linde mit Samsung Total Petrochemicals Co., Ltd. (STC) einen bestehenden, langfristigen Liefervertrag verlängert. Im Rahmen der Vereinbarung wird Linde in Seosan (Südkorea) auf dem Gelände von STC eine neue Luftzerlegungs-Anlage bauen und damit seine Produktionskapazitäten in der Region erweitern. Die Anlage verfügt über eine Kapazität von 20.000 Normkubikmeter pro Stunde gasförmigen Sauerstoff und 40.000 Normkubikmeter pro Stunde gasförmigen Stickstoff. Linde wird von diesem Standort aus auch regionale Kunden mit Flaschen- und Flüssiggasen beliefern. Siehe Engineering Division.

Im Unterschied zu den Regionen Greater China und Süd- & Ostasien war der Markt im Raum Südpazifik im Berichtsjahr von Volumenrückgängen geprägt. Hier entwickelte sich die Wirtschaft außerhalb des Dienstleistungssektors weiterhin schwach. Zudem hat der milde Winter in dieser Region das LPG (Liquefied Petroleum Gas)-Geschäft beeinträchtigt.

Vor diesem Hintergrund lag der Umsatz in der RBU Südpazifik mit 1,426 Mrd. EUR deutlich um 10,1 Prozent unter dem Vorjahreswert (1,587 Mrd. EUR). Allerdings sind auch hier ungünstige Währungskurseffekte zu berücksichtigen. Auf vergleichbarer Basis blieb der Umsatz in der RBU Südpazifik lediglich um 0,9 Prozent hinter dem Vorjahr zurück.

Linde wird seine Produktionskapazitäten in Australien stärken und hat im Januar 2013 angekündigt, eine neue Luftzerlegungs-Anlage und eine neue Stickstoffverflüssigungs-Anlage am Standort Kwinana, südlich von Perth, zu bauen. Dieses Projekt ist Teil des rund 80 Mio. EUR umfassenden Investitionsprogramms, mit dem Linde die Versorgungssicherheit für seine Kunden in Western Australia nachhaltig sicherstellt.

In Tarcutta eröffnete das Unternehmen im Berichtszeitraum seine erste öffentliche Tankstelle für verflüssigtes Erdgas in Australien. Mit dieser Station wird das Tankstellennetz erweitert, das an der australischen Ostküste entstehen soll.

Amerika

Im berichtspflichtigen Segment Amerika ist der Umsatz im Geschäftsjahr 2013 um 24,7 Prozent auf 4,231 Mrd. EUR (Vj. 3,394 Mrd. EUR) gewachsen.

Diese deutliche Erhöhung ist vor allem auf den Beitrag des US-Homecare-Unternehmens Lincare zurückzuführen, dessen Übernahme Linde im August 2012 abschließen konnte. Lincare ist ausschließlich in Nordamerika tätig und hat im Berichtszeitraum 1,563 Mrd. EUR zum Gesamtumsatz des berichtspflichtigen Segments Amerika beigesteuert. Auf vergleichbarer Basis – bereinigt um Währungs- und Erdgaspreiseffekte sowie um den Konsolidierungskreiseffekt aus der Lincare-Akquisition – betrug der Umsatzanstieg in diesem Segment 2,4 Prozent. Er entsprach damit in etwa der wirtschaftlichen Entwicklung in der Region.

Das operative Ergebnis verbesserte sich – insbesondere durch das Lincare-Geschäft – um 27,6 Prozent auf 1,082 Mrd. EUR (Vj. 848 Mio. EUR). Die operative Marge erreichte 25,6 Prozent (Vj. 25,0 Prozent). Bei der Ergebnisentwicklung im Segment Amerika ist zudem ein Ertrag in Höhe von 57 Mio. EUR zu berücksichtigen, den Linde im Berichtszeitraum aus der Dividendenzahlung eines Beteiligungsunternehmens erhalten hat.

Im Zuge der Lincare-Akquisition ist der Umsatz in der RBU Nordamerika dynamisch gestiegen. Linde ist es gelungen, Preiskürzungen im US-Gesundheitsgeschäft durch die Steigerung der globalen Einkaufseffizienz sowie regionale Kostensenkungen zu kompensieren.

Darüber hinaus erzielte Linde in Nordamerika auch im Markt für Flaschen- und Flüssiggase Zuwächse. Der Produktbereich Flüssiggase profitierte dabei auch von einer positiven Entwicklung im Geschäft mit Elektronikgasen, vornehmlich mit technischem Zubehör und Ausrüstung. Im On-site-Bereich waren hingegen leichte Rückgänge zu verzeichnen. Insgesamt erhöhte sich der Umsatz in der RBU Nordamerika um 35,6 Prozent auf 3,528 Mrd. EUR (Vj. 2,602 Mrd. EUR).

In Delta (Ohio) nahm Linde im zweiten Quartal 2013 eine Stickstoffverflüssigungs-Anlage in Betrieb und erweiterte damit gezielt seine Kapazitäten im Mittleren Westen der USA.

Im Juni 2013 hat Linde angekündigt, die Gaseversorgung am wichtigen Petrochemiestandort La Porte (Texas) weiter auszubauen. Linde wird dort eine große Luftzerlegungs-Anlage errichten sowie einen neuen Vergaserstrang für seinen bestehenden Synthesegaskomplex installieren. Zusätzlich wird das Unternehmen begleitende Ausrüstungen und Infrastruktureinrichtungen bereitstellen. Insgesamt wird Linde hierfür mehr als 200 Mio. USD investieren. Die Inbetriebnahme der neuen Anlagen soll im Jahr 2015 erfolgen. Die neue Luftzerlegungs-Anlage wird die größte von Linde in den USA betriebene Anlage dieser Art sein.

Darüber hinaus entsteht mit der neuen Vergasereinheit der weltweit größte erdgasbasierte Komplex zur Erzeugung und Weiterverarbeitung von Synthesegas. Linde wird damit im Raum Houston über einen vollintegrierten Standort zur Produktion von Luftgasen und Syngasprodukten verfügen. Mit dem Erweiterungsprojekt kann Linde seinen Petrochemiekunden in La Porte langfristig eine sichere Versorgung gewährleisten. Dieser Industriezweig ist insbesondere vor dem Hintergrund der zunehmenden Erschließung von Schiefergasvorkommen in den USA wieder ein Wachstumsmarkt.

In der RBU Südamerika blieb der Umsatz im Berichtsjahr 2013 mit 707 Mio. EUR deutlich unter dem Vorjahreswert (797 Mio. EUR). Auch hier wurde der Geschäftsverlauf von Währungskurseffekten beeinträchtigt. Auf vergleichbarer Basis ist der Umsatz in dieser RBU um 8,5 Prozent gewachsen.

In den einzelnen Ländern der RBU Südamerika gestalteten sich die Marktbedingungen sehr unterschiedlich: Vor allem in Venezuela und in Argentinien verzeichnete Linde steigende Umsätze, insbesondere in den Produktbereichen Flüssig- und Flaschengase sowie im Healthcare-Geschäft. Im Vergleich dazu verlief die Geschäftsentwicklung in Brasilien – dem größten Markt Südamerikas – deutlich verhaltener. Dort nahm Linde im Berichtszeitraum zudem außerplanmäßige Abschreibungen in Höhe von 59 Mio. EUR vor, die aufgrund der Neubeurteilung der lokalen Marktentwicklung erforderlich geworden waren.

Produktbereiche

Wie in der Erläuterung zu den berichtspflichtigen Segmenten beschrieben, haben die einzelnen Produktbereiche unterschiedlich stark zur Geschäftsentwicklung der Gases Division beigetragen:

Im Produktbereich Flaschengase lag der Umsatz bei 4,050 Mrd. EUR und damit auf vergleichbarer Basis um 1,0 Prozent über dem Vorjahreswert (4,009 Mrd. EUR). Im Produktbereich Flüssiggase hat sich der Umsatz auf vergleichbarer Basis um 2,4 Prozent auf 3,328 Mrd. EUR (Vj. 3,249 Mrd. EUR) erhöht. Im On-site-Geschäft, bei der Vor-Ort-Versorgung von Großkunden, war auf vergleichbarer Basis ein Plus von 5,6 Prozent auf 3,578 Mrd. EUR (Vj. 3,389 Mrd. EUR) zu verzeichnen. Das Wachstum in diesem Produktbereich wurde durch die Rückabwicklung eines Vertrags zum Erwerb von Luftzerlegungs-Anlagen beeinträchtigt, die Linde im Jahr 2012 von einem Stahlunternehmen in der Region Greater China übernommen hatte. Bereinigt um diesen Effekt lag die Umsatzsteigerung im On-site-Geschäft bei 6,2 Prozent.

Im Vergleich der einzelnen Produktbereiche ist das Healthcare-Geschäft erwartungsgemäß am stärksten gewachsen. Im Zuge der im Verlauf des Jahres 2012 getätigten Akquisitionen hat sich der Umsatz hier um 48,2 Prozent auf 3,015 Mrd. EUR (Vj. 2,035 Mrd. EUR) erhöht. Beim Vergleich mit dem Vorjahr ist insbesondere die Übernahme des US-Homecare-Unternehmens Lincare zu berücksichtigen, die im August 2012 vollzogen wurde. Lincare hat im Geschäftsjahr 2013 insgesamt 1,563 Mrd. EUR zum Umsatz des Produktbereichs Healthcare beigetragen. Bereinigt um den Konsolidierungskreiseffekt aus der Lincare-Akquisition und um Währungskurse betrug der Umsatzanstieg im Healthcare-Geschäft 4,8 Prozent.

Linde ist ein weltweit führender Healthcare-Anbieter der Gaseindustrie und auf die Behandlung von Atemwegserkrankungen spezialisiert.

Der globale Megatrend Gesundheit ist weiterhin intakt. Gestützt wird dieser zukunftsträchtige Markt durch die demografische Entwicklung und weiter optimierte Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Darüber hinaus haben auch immer mehr Menschen in den aufstrebenden Volkswirtschaften einen besseren Zugang zu medizinischer Versorgung.

Die Healthcare-Aktivitäten von Linde umfassen die Bereiche Hospital Care und Homecare. Im Bereich Hospital Care versorgt das Unternehmen Krankenhäuser, Kliniken und andere Einrichtungen mit medizinischen Gasen inklusive der entsprechenden technischen Ausstattung und Serviceleistungen. Mit Homecare werden medizinische Dienstleistungen rund um die Bereitstellung von medizinischen Gasen und die Behandlung von Patienten mit chronischen Atemwegserkrankungen bezeichnet, die außerhalb von Krankenhäusern versorgt werden. Zu den Angeboten von Linde zählen respiratorische Therapien wie die Sauerstofftherapie, die Beatmungstherapie oder die Schlaftherapie.

Vor dem Hintergrund der beschriebenen Expansion hat sich der Umsatz von Linde im Bereich Homecare im Geschäftsjahr 2013 auf 2,079 Mrd. EUR (Vj. 1,956 Mrd. EUR) erhöht.

Einen wachsenden Anteil daran hatte auch das Produkt REMEO®, ein integriertes Pflegekonzept für Patienten, die außerhalb von Intensivstationen über einen längeren Zeitraum künstlich beatmet werden. Linde hat diese Pflegedienstleistungen im vergangenen Jahr vor allem in Europa und in Südamerika weiter ausgebaut und dort neue Einrichtungen eröffnet.

Im Bereich Hospital Care hat Linde den Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 1,5 Prozent auf 936 Mio. EUR (Vj. 922 Mio. EUR) gesteigert und seine Position in großen Märkten wie Asien/Pazifik und Amerika weiter gestärkt. In Europa konnte das Unternehmen im Berichtsjahr 2013 wichtige Erfolge erzielen: Das Lachgas-Sauerstoff-Gemisch von Linde, das Schmerzen durch Inhalation reduziert, wurde erfolgreich in Rumänien und Deutschland eingeführt. Siehe Annual Kapitel Healthcare.

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Gases Division: Umsatz nach Produktbereichen

 

 

 

 

 

 

 

in Mio. €

 

2013

 

2012
angepasst1

 

Veränderung
in Prozent

1

Angepasst um Währungseffekte und Änderungen des Erdgaspreises sowie um die Effekte aus der erstmaligen retrospektiven Anwendung neuer bzw. geänderter IFRS. Siehe Ziffer [7] im Konzernanhang.

2

Angepasst um den Konsolidierungskreiseffekt aus der Lincare-Akquisition.

Flüssiggase

 

3.328

 

3.249

 

2,4

Flaschengase

 

4.050

 

4.009

 

1,0

On-site

 

3.578

 

3.389

 

5,6

Healthcare

 

3.015

 

2.8782

 

4,8

Gases Division

 

13.971

 

13.525

 

3,3