Stabile Aktionärsstruktur

Institutionelle Investoren Anteile nach Regionen in %
Institutionelle Investoren – Anteile nach Regionen (Tortendiagramm)

In der jährlich durchgeführten Aktionärsidentifikation hat Linde zum Stichtag 31. Dezember 2013 die Aktionäre von rund 77 Prozent (Vj. rund 81 Prozent) der ausstehenden Aktien identifiziert. Hierbei handelt es sich ausschließlich um institutionelle Investoren. Bei den nicht identifizierten Aktionären wird davon ausgegangen, dass ebenfalls ein Anteil von 77 Prozent den institutionellen Aktionären zugeordnet werden kann. Auf der Grundlage dieses Berechnungsansatzes lag der Anteil der Privatanleger zum Jahresende 2013 bei rund 5 Prozent (Vj. 4 Prozent).

Der Anteil der institutionellen Investoren aus den USA lag zum Ende des Berichtszeitraums bei rund 35 Prozent (Vj. 45 Prozent). Damit stellen die USA weiterhin die größte Investorengruppe aus einem Land. Der Gesamtanteil der europäischen institutionellen Investoren ist auf 58 Prozent (Vj. 51 Prozent) angestiegen. Die deutschen institutionellen Investoren waren zum Ende des Berichtsjahrs 2013 unverändert mit 16 Prozent (Vj. 16 Prozent) an Linde beteiligt. Der Anteil institutioneller Investoren aus Großbritannien ist im Jahresvergleich leicht auf 13 Prozent (Vj. 14 Prozent) gesunken. Die viertgrößte Investorengruppe stellen die skandinavischen Länder dar. Ihr Anteil hat sich mit 9 Prozent (Vj. 5 Prozent) nahezu verdoppelt. Der Anteil der asiatischen Investoren zeigte sich im Berichtszeitraum 2013 mit 4 Prozent (Vj. 4 Prozent) konstant. Der Anteil der Investoren, die auf Nachhaltigkeit ausgerichtet sind, erhöhte sich im Berichtszeitraum auf rund 7 Prozent (Vj. 4 Prozent).

Auch im vergangenen Jahr ist es Linde gelungen, seine Investorenbasis um eine Reihe langfristig orientierter Anleger zu erweitern. Das Geschäftsmodell des Unternehmens ist auf nachhaltiges profitables Wachstum ausgerichtet. Zudem verfügt Linde über eine stabile Finanzierungsstruktur und bietet den Investoren somit eine attraktive Anlage mit nachhaltiger Wertschöpfung.