Stabile Aktionärsstruktur

Institutionelle Investoren Anteile nach Regionen in %
Institutionelle Investoren – Anteile nach Regionen (Tortendiagramm)

In der jährlich durchgeführten Aktionärsidentifikation hat Linde zum Stichtag 31. Dezember 2014 die Aktionäre von rund 79 Prozent (Vj. rund 77 Prozent) der ausstehenden Aktien ermittelt. Hierbei handelt es sich ausschließlich um institutionelle Investoren. Bei den nicht identifizierten Aktionären wird davon ausgegangen, dass ebenfalls ein Anteil von 79 Prozent den institutionellen Aktionären zugeordnet werden kann. Auf der Grundlage dieses Berechnungsansatzes lag der Anteil der Privatanleger zum Jahresende 2014 unverändert bei rund 5 Prozent.

Der Anteil der institutionellen Investoren aus den USA betrug zum Ende des Berichtszeitraums rund 38 Prozent (Vj. 35 Prozent). Damit stellen die USA weiterhin die größte Investorengruppe aus einem Land. Der Gesamtanteil der europäischen institutionellen Investoren ist mit 58 Prozent auf Vorjahresniveau (Vj. 58 Prozent). Der darin enthaltene Anteil der skandinavischen Länder stieg jedoch erneut – auf nun 13 Prozent (Vj. 9 Prozent). Die deutschen institutionellen Investoren waren zum Ende des Berichtsjahres 2014 mit 14 Prozent (Vj. 16 Prozent) an Linde beteiligt. Der Anteil institutioneller Investoren aus Großbritannien ist im Jahresvergleich leicht auf 15 Prozent (Vj. 13 Prozent) gestiegen. Der Anteil der asiatischen Investoren zeigte sich im Geschäftsjahr 2014 mit 4 Prozent (Vj. 4 Prozent) konstant. Der Anteil der Investoren, die auf Nachhaltigkeit ausgerichtet sind, erhöhte sich im Berichtszeitraum auf rund 11 Prozent (Vj. 7 Prozent).

Auch im vergangenen Jahr ist es Linde gelungen, seine Investorenbasis um eine Reihe langfristig orientierter Anleger zu erweitern. Das Geschäftsmodell des Unternehmens ist auf nachhaltiges profitables Wachstum ausgerichtet. Zudem verfügt Linde über eine stabile und langfristig ausgerichtete Finanzierungsstruktur und bietet den Investoren somit eine attraktive Anlage mit nachhaltiger Wertschöpfung.